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Mit der Kraft von Meeresalgen Sprit & Geld sparen und die Umwelt entlasten


Stephan Hans im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde die Bundesrepublik erschüttert durch einen sogenannten Emissionsskandal. Ob dies ein Bestandteil des amerikanischen Wirtschaftskrieges ist, was wohl der Fall sein wird, oder ob es einen realen Hintergrund hat, ist gar nicht das Entscheidende. Denn in der Tat kann man eine Menge im Bereich der Minderung von Emissionen bei Pkws tun. Aber dies ist von der Öl-Lobby nicht gewollt.

Stephan Hans bietet mit XMILE einen wichtigen Schritt in Richtung Lösung an. Allerdings, so sagt er, wird diese Lösung von Automobilindustrie, Lobbyverbänden und sonstigen sogenannten „Experten“ nicht angenommen. Nicht verwunderlich, denn der Lösungsansatz mit XMILE könnte der Ölindustrie beträchtliche Einbußen bescheren.

XMILE ist ein rein natürliches Produkt aus Meeresalgen mit Enzymen als Basis. Um diese dem Kraftstoff zuzusetzen, dient Kerosin als Trägerstoff. Diese Enzyme bewirken, daß die größeren Bestandteile des getankten Kraftstoffes in kleinere gewandelt werden und sorgen damit für eine vollständigere Verbrennung im Motor. Im Ergebnis läßt sich dadurch eine erhöhte Leistung messen, welche wiederum zu einer Einsparung an Kraftstoff führt.

Zunächst muß man wissen, daß jeder flüssige fossile Kraftstoff schon wenige Stunden, nachdem er in der Öl-Raffinerie produziert wurde, zu altern beginnt. Das heißt, die Kraftstoffmoleküle verketten sich z. T. zu größeren Bestandteilen, die schlecht und damit uneffektiv und unsauber verbrennen. Sie erzeugen im Motor nicht die optimale Antriebskraft bzw. in der Ölheizung wenig Wärme. Außerdem entstehen bei dieser unsauberen und weniger vollständigen Verbrennung unerwünschte schädliche Abgase. Es steigen also die Emissionen.

Diesen Alterungsprozeß machen die Meeresalgenenzyme rückgängig, indem sie die zu großen Bestandteile wieder in kleinere zerlegen und diese daher sauberer und effektiver verbrennen können. Der Kraftstoff bekommt durch die Enzyme eine Qualität, die mit der vergleichbar ist, in der der Kraftstoff die Raffinerie frisch verläßt. Ein anderer Teil der Enzyme baut die Ablagerungen im Tank, den Kraftstoffleitungen und im Einspritzsystem ab und entzieht Bakterien und Pilzen, die die Kraftstoffqualität verschlechtern, die Lebensgrundlage durch Wasserentzug. Man kann sagen, XMILE ist ein biologischer Reinigungskraftstoff.

Normaler Kraftstoff ist zusätzlich u. a. durch Gummipartikel verschmutzt, die beim Pumpen durch die schwarzen Schläuche (in der Raffinerie, im Zwischenlager, beim Betanken der Tank-LKWs, der Tankstellen und der Kfz) durch den hindurchströmenden Kraftstoff aus den Innwänden dieser Schläuche herausgelöst werden. Nachdem der Kraftstoff durch XMILE behandelt bzw. veredelt wurde, entspricht er lediglich einem Kraftstoff, den man hätte, wenn man direkt an der Ölraffinerie tanken könnte, wo noch kein Alterungsprozeß stattgefunden hat und der Kraftstoff noch frei von Mikroorganismen ist. Aktuelle Studien lassen die Schlußfolgerung zu, daß bei einem großflächigen Einsatz von mit Rapsölmethylester vermischten Dieselkraftstoffen (z.B. B7) ein erheblich höheres Risiko durch Mikroorganismen bei der Langzeitlagerung dieser Kraftstoffe besteht.

XMILE ist kein chemisches Additiv, sondern ein Reinigungskraftstoff. Es besteht ausschließlich aus Enzymen (biologische Katalysatoren) die aus der Substanz grüner Pflanzen (Algen) extrahiert werden und in einer Kerosin-Trägerlösung aufgelöst sind. Enzyme wirken sehr spezifisch nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip. Die XMILE-Enzyme können nur dem Alterungsprozeß im Kraftstoff entgegenwirken und das System von Ablagerungen reinigen.

Diese außergewöhnlichen Fähigkeiten von XMILE, nämlich Kraftstoffe und Kraftstoff-Komponenten zu reinigen und sauber zu halten, verlängert die Lebensdauer von Filtern, Pumpen, Düsen und Ventilen und trägt gleichzeitig dazu bei, die Abgase zu reinigen und diesen Zustand über einen langen Zeitraum aufrecht zu erhalten. Weil XMILE´s Enzyme bis zu einem gewissen Grad Wasser verbrauchen wird der Brennstoff gleichzeitig entwässert.